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Aplicar la ley no es
reprimir |
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29.6.04
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Internationalle Kooperationen
mit Venezuela unter der Berücksichtigung der aktuellen Welt(un)ordnung
Vortrag mit Diskussion (Dr. Virginia
Negretti de Brätter)
Enge, historisch gewachsene Beziehungen
und intensive wirtschaftliche Verflechtungen machen Lateinamerika
zu einem wichtigen strategischen Partner für Europa und
Deutschland. Entwicklungspolitische Themen wie Armutsbekämpfung
oder nachhaltige Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen
spielen in den wechselseitigen Beziehungen eine zunehmende Rolle,
um den Aufgaben globaler Zukunftssicherung gerecht werden zu
können.
Obwohl Umweltpolitik an Bedeutung gewinnt, schreitet die Umweltzerstörung
in Lateinamerika weiter fort, da das wirtschaftliche Wachstum
noch nicht auf ökologische Nachhaltigkeit ausgerichtet ist.
Naturkatastrophen werden durch verantwortungslosen Umgang mit
der Umwelt verstärkt und zum Teil sogar ausgelöst.
Die Ökosysteme Lateinamerikas sind von globaler Bedeutung
- zum Beispiel Amazonien, die Anden oder der zentralamerikanische
Isthmus. Sie zeichnen sich durch Vielfalt und Einzigartigkeit
aus und tragen zur Regulierung des Weltklimas bei. Vor diesem
Hintergrund bildet der Umwelt- und Ressourcenschutz den zweiten
Schwerpunktbereich der Entwicklungszusammenarbeit mit Lateinamerika.
In dem Vortrag wird Venezuela innerhalb des internationalen Geschehens
betrachtet. Die internationale Kooperation und Entwicklungszusammenarbeit
wird unter Berücksichtigung des Umwelt- und Ressourcenschutzes
behandelt. Weiterhin wird der Aufbau wirtschaftlichen Wachstums
unter Berücksichtigung ökologischer Nachhaltigkeit
diskutiert.
um 18:30 Uhr in Raum FR3074,
TU-Berlin, FB 02 FR
2-7, Franklinstr. 28/29,10587 Berlin
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18. Oktober .2004
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Einladung für Montag,
den 18.Oktober 2004, um 18:30 Uhr in Raum FR3074
anlässlich den 12. Oktober:
Día de la Resistencia Indígena (Gedenktag des Widerstandes
der Indianer)
Die Projektgruppe Venezuela der
Arbeitsstelle Globales Lernen und Internationale Kooperation
lädt herzlich alle Interessierten und Freunde ein, die sich
über Probleme der indianischen Bevölkerung in Venezuela
und der weitereren Entwicklung dieser Minderheiten innerhalb
der aktuellen Umstrukturierung des Landes informieren möchten.
TU-Berlin, FB 02 FR 2-7, Franklinstr. 28/29,10587 Berlin
IN ZUSAMMENARBEIT
MIT DER INITIATIVE "BOLÍVAR EN BERLÍN"
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09.November. 2004
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Einladung für Dienstag, den 9. November 2004, um 18:30
Uhr in Raum FR3335
Wahlbeobachter von Berlin berichten über das Referendum
in Venezuela
Podiumsdiskussion
Die Projektgruppe Venezuela der
Arbeitsstelle Globales Lernen und Internationale Kooperation
lädt herzlich alle Interessierten und Freunde - die sich
über den Verlauf des Referendums am 15. August 2004 in Venezuela
informieren möchten,-zu einer Podiumsdiskussion mit fünf
internationalen Wahlbeobachtern aus Berlin ein.
TU-Berlin, FB 02 FR 2-7, Franklinstr.
28/29,10587 Berlin
IN ZUSAMMENARBEIT
MIT DER INITIATIVE "BOLÍVAR EN BERLÍN"
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Vortrag am 10. November 2004
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Venezuela: das neue Beispiel?
19.00 Uhr, Riesa efau, Adlergasse
14/16, 01067 - Dresden
Veranstalter: Entwicklungspolitisches
Netzwerk Sachsen e.V. - Zusammenarbeit mit dem Riesa efau und
Tierra Nuestra e.V. im Rahmen der Lateinamerikanischen Filmtage.
Eintritt frei
Der politische Weg Venezuelas
gibt für viele Menschen in Lateinamerika und in Europ Anlaß
zur Hoffnung. Präsident Chávez steht für eine
Politik der sozialen Gerechtigkeit, die Gesundheitsprogramme,
Wohnungsbau und Landreformen auf dem Programm hat. Von der rechten
Opposition wegen angeblicher Korruption und eines autoritären
Führungsstils angegriffen genießt Chávez, wie
das Referendum im August zeigte, nach wie vor das Vertrauen eines
großen Teils er Bevölkerung.
Was steht hinter den Versprechungen
der Chávez-Regierung? Welche Perspektiven und Hoffnungen
auf einen alternative Entwicklung gehen damit einher? Kann der
Prozess in Venezuela als Vorbild für andere lateinamerikanische
Länder dienen? Dr. Virginia Negretti, kritische Unterstützerin
des Wandlungsprozesses, informiert über die aktuelle Situation
- vor und nach dem Referendum.
Dr. Virginia Negretti: Studium
an der TU-Berlin, Forschungstätigkeiten auf dem Gebiet Gesundheit
und Ernährung im Rahmen internationaler Kooperationen. Sie
leitet die Projektgruppe Venezuela in der Arbeitsstelle "Globales
Lernen und Internationale Kooperation" am Institut für
Gesellschaftswissenschaften und historisch-politische Bildung
der
echnischen Universität Berlin. In Venezuela ist sie Beraterin
der Universität UNELLEZ (Universidad Experimental de los
Llanos Occidentales "Ezequiel Zamora") auf dem Gebiet
der nachhaltigen
Entwicklung in ländlichen Gebieten.
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